band des monats

Hier präsentieren wir euch in Zusammenarbeit mit restorm.com jeweils unsere Schweizer Lieblingsband des Monats.

FEBRUAR 2012
LES YEUX SANS VISAGE (LU)

Perfekt zum kalten Zuhausebleibwetter liefern die Luzerner Les Yeux Sans Visage mitte Februar ihr langerwartetes Debut-Album “Tomorrow Is A Million Years”. Cineastische Soundteppiche untermalt mit Melancholie und düsterer 80s-Note. David Bowie meets Interpol. Lautstärke auf Maximum – hier kommt Sound für die grossen Bühnen!

JANUAR 2012
ZIGITROS (ZH)

Ohne wenn und aber zeigen die zwei Zürcher Zigitros, dass guter Folk auch aus der Schweiz kommen kann. Träumerische, eingängige Melodien, die zum mitwippen animieren und mit ihrer Zweistimmigkeit mehr als überzeugen. In den nächsten Wochen taufen sie ihr erstes Album, da kann man sich drauf freun!

DEZBEMBER 2011
ENO (ZH/SG)

ENO – Postrock aus der Schweiz, wie er besser nicht sein könnte. Sphärisch schön und atemberaubend dramatisch. Das Duo liefert energiegeladenen Sound, als wärs ein Orchester. Am Sa. 03.12. wird ihr zweiter Longplayer “-t” in der Mars Bar getauft. 2 Jahre haben sie sich Zeit gelassen und das Warten hat sich mehr als gelohnt. Eine Platte die in jede Sammlung gehört!

NOVEMBER 2011
JOAN AND THE SAILORS (LU)

Ein Klangteppich. Düster und eingängig. Grossartige instrumental-Parts die dann durch die ausdrucksstarke Stimme von Joan Seiler eine Mischung aus Postrock, Wave und Trip Hop entstehen lassen. Perfekte Musik für den Herbst. Am 25.11 darf man sich auf das neue Album freuen!

OKTOBER 2011
DANS LA TENTE (LU)

Voluminös fängt das neue Album der Luzerner Dans La Tente an und überzeugt durch den Mix aus Wuchtigkeit und popigen Melodien mit 80s touch. Joy Divison meets Arcade Fire! Ein Album, das in jedes CD-Regal gehört und wiedermal beweist, dass Luzern – Rock-City seinen Namen mehr als verdient hat!

SEPTEMBER 2011
SILVER FIRS (BE)

Silver Firs treten das Erbe von Must have been Tokyo an. Neue
Gesichter und viele neue Sound-Ideen führten zur Entscheidung, dass
hier eigentlich schon länger nicht mehr die alten MHBT am Werk sind.
Silver Firs ist somit mehr als nur das selbe Menu mit neuem Namen.
Unter der Federführung von Raphael Elmiger, der schon bei MHBT den
Haupt-Songwriter und Produzenten Posten besetzt hatte, hat die Band
nun über ein Jahr an einem Album im eigenen Projektstudio gearbeitet.
Man liess sich Zeit und hat neben Gitarren und Synthies viel mit
perkursiven Instrumenten herumgespielt. Von den dabei über zwanzig
entstandenen Songs, werden rund zehn diesen Herbst auf dem Berner
Label Oh, Sister veröffentlicht. Klar ist, der frühere Post-Punk und
Wave ist grössten teils einem etwas wärmeren Sound gewichen. Die
Arrangements sind komplexer geworden und werden live nun zu sechst
präsentiert. Silver Firs wollen aber zugänglich bleiben und suchen die
Ästhetik. Experimental-Pop mit etwas zuviel Hall könnte also die
passende Beschreibung sein.

JULI 2011
FARLOW (ZH)

Irgendwie schwebt man mit Farlow immer etwa fünf Zentimeter über Boden. Sei’s mit grazilen Singer-Songwriter-Melodien oder Indie-Schrummelsongs à la The National. Die vier Winterthurer hauchen dem Schwermut auch auf ihrer aktuellen EP „Make Me Shine“ stets die richtige Portion Leichtigkeit ein, die einen wieder auftauchen und abheben lässt.

JUNI 2011
ONE OF THE KIND (ZH)

Mit unverkennbarer Stimme spielen One Of The Kind 60s angehauchten Pop, der auch aus England kommen könnte. Hier verbirgt sich Weltschmerz untermalt von Rhodes und rhythmischen Gitarrenriffs. Smalltown Heroes heisst ihr neues Album, das gerade im Mai veröffentlicht wurde. Paul Weller meets Jarvis Cocker und trotzdem sehr eigenständig und mit der Portion 60s gewaltig gut!

MAI 2011
HUCK FINN (LU)

Huck Finn machen Musik, die einem gerne auf dem Highway aus den Autoboxen entgegen kommt. Beruhigend, melancholisch und mit diesem gewissen Touch von Prärie-Sound. Irgendwo zwischen altem David Bowie und I am Kloot schaffen es die Luzerner mit der grossartigen Stimme und den schönen Arrangements schon mit der ersten Single “Sofia” des neuen Albums “Breakin in” zu überzeugen. Ab Ende Mai ist das Album hier erhältlich.

APRIL 2011
THE FRIDGE (ZH)

Viele Infos über The Fridge findet man noch nicht ausser die nächsten Konzertdaten im La Catrina oder bei Frau Meise. Umso mehr erfreut die Qualität der gut produzierten Songs. Mal orchestral, mal elektronisch untermalt – The Fridge liefert mit melancholischer Stimme eine erfreuliche Abwechslung und wird Freunden von popigem Indie à la Keane sicher gefallen. Das Album Digital Dilletanism kann übrigens kostenlos hier runtergeladen werden.

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